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	<title>Kommentare für Kompendium</title>
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	<description>News zur Psychiatrischen Pharmakotherapie</description>
	<lastBuildDate>Mon, 11 Apr 2011 11:53:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Quetiapin – Zulassung zur Behandlung manischer und depressiver Phasen von Freak</title>
		<link>http://www.kompendium-news.de/2009/04/quetiapin-%e2%80%93-zulassung-zur-behandlung-manischer-und-depressiver-phasen/#comment-35085</link>
		<dc:creator>Freak</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 11:53:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kompendium-news.de/?p=62#comment-35085</guid>
		<description>&lt;p&gt;Hallo allgemein,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;ich habe heute wieder hier reingelesen und gesehen, dass der Artikel überarbeitet worden sein muss. Schade, dass ich die frühere Fassung nicht abgespeichert habe, aber es ist sicherlich nicht die von Anfang 2009. Da stand nämlich, dass Quetiapin nicht für die Erhaltungstherapie zugelassen sei, nur für den Akutfall. Mein Mann hat es auch gelesen, ich bin also nicht senil oder habe Wahrnehmungsstörungen ;-)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aufgrund dessen, was ich da vorher las und auch, weil ich wie in einem Nebel mit diesem Medikament rumgelaufen bin - es machte mich sehr müde -, wurde auf meine Bitte hin durch den Psychiater dieses Medikament ausgeschlichen: sehr, sehr langsam reduziert, bis auf Null. Als Erstmedikament bekam ich sowieso schon Valproinsäure, was ich die ganzen Jahre schon genommen hatte und was auch relativ die starken Ausschläge der Phasen aufgefangen hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ganz verschwanden die Phasen unter keiner von den Medikamenten, die ich bisher bekam - und ich habe meine Erkrankung schon seit über 25 Jahren! Ich muss einfach aufpassen, dass ich nicht zu lange andauerndem Stress ausgesetzt bin und mir ausreichend Ruhephasen gönne, vor allem wenn ich merke, dass ich aufgekratzt und reizbar werde. Dann kann es leicht in eine Manie umkippen, vor allem, wenn ich dann nachts nicht mehr richtig schlafen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In solchen Phasen helfe ich mir, indem ich eine halbe Tablette Lorazepam nehme - aber eben nur ab und zu. Ich merke, dass ich meist schon nach einer Nacht wieder &quot;auf die richtige Spur komme&quot;. Dass dieses Medikament süchtig macht, habe ich bei mir nicht entdeckt, so wie ich allgemein nicht zum Suchtverhalten neige.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hier mein Rat an &quot;Kotze&quot;:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hallo Kotze, um Himmels Willen, bitte keinen Alkohol zu den Medikamenten nehmen! - Alkohol verstärkt und/oder verändert die Wirkung von Medikamenten auf unberechenbare Weise! Also bitte, wenn du wirklich Alkohol trinken willst, nur im Abstand von einer Stunde vor- und nachher. Das sage ich dir als Betroffene und nicht als Arzt, denn wir wollen uns ja helfen und nicht unsere Behandlung selber torpedieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich würde dir eher raten, dass du zusammen mit deinem Neurologen (dem du sicher nicht erzählt hast, dass du Alkohol zu den Medikamenten nimmst, oder?) ein anderes Medikament ausprobierst und nebenher Quetiapin langsam ausschleichst, wenn es bei Dir nicht hilft. Jeder reagiert anders auf Medikamente, die unfehlbare Wunderpille gibt es nicht. Ich glaube auch nicht, dass der Arzt das so gesagt hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Lange Jahre war Lithium die erste Wahl bei Ärzten. Bei mir hat es gar nichts gebracht, vor allem die Nebenwirkungen waren enorm (Tremor/Zittern, ständiger Wechsel zwischen Verstopfung und Durchfall usw.) - abgesehen davon, dass es bei mir ständig zwischen dem unwirksamen und toxischen therapeutischen Bereich pendelte (regelmäßige Blutproben). Es musste auch erst langsam ausgeschlichen, sprich reduziert werden. Jetzt ist bei vielen Ärzten anscheinend Quetiapin angesagt, was ich, ehrlich gesagt, nicht verstehe.  Jetzt habe ich lange Jahre als Monopräparat Valproinsäure und vertrage es gut.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Informiere dich über diese Erkrankung, mache dich selber schlau darüber und sei ein mündiger Patient. Das ist wichtig, denn oft hatte ich den Eindruck, Versuchskaninchen zu sein für Neuerungen auf dem Medikamentenmarkt. Wir sind aber Menschen, keine Versuchskaninchen!!!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und lass vor allem diese Unmengen von Alkohol. Alkohol ist keine Lösung. Du brauchst einen klaren Kopf, um mit deiner Erkrankung klarzukommen. Ich weiß, es ist schwer, die Krankheit zu akzeptieren. Ich habe lange dazu gebraucht und habe auch heute immer wieder Probleme damit. Vor allem, wenn die Reaktion der Umwelt kommt, die einen als Bekloppten abstempelt und schief anschaut. Aber wir sind nicht bekloppt, sondern haben nur eine Erkrankung wie andere auch, die eben eine organische Erkrankung haben - das ist nicht besser und nicht schlechter als bei anderen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Viel Glück bei der Medikamentenfindung wünscht Dir Freak&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo allgemein,</p>

<p>ich habe heute wieder hier reingelesen und gesehen, dass der Artikel überarbeitet worden sein muss. Schade, dass ich die frühere Fassung nicht abgespeichert habe, aber es ist sicherlich nicht die von Anfang 2009. Da stand nämlich, dass Quetiapin nicht für die Erhaltungstherapie zugelassen sei, nur für den Akutfall. Mein Mann hat es auch gelesen, ich bin also nicht senil oder habe Wahrnehmungsstörungen <img src='http://www.kompendium-news.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

<p>Aufgrund dessen, was ich da vorher las und auch, weil ich wie in einem Nebel mit diesem Medikament rumgelaufen bin &#8211; es machte mich sehr müde -, wurde auf meine Bitte hin durch den Psychiater dieses Medikament ausgeschlichen: sehr, sehr langsam reduziert, bis auf Null. Als Erstmedikament bekam ich sowieso schon Valproinsäure, was ich die ganzen Jahre schon genommen hatte und was auch relativ die starken Ausschläge der Phasen aufgefangen hat.</p>

<p>Ganz verschwanden die Phasen unter keiner von den Medikamenten, die ich bisher bekam &#8211; und ich habe meine Erkrankung schon seit über 25 Jahren! Ich muss einfach aufpassen, dass ich nicht zu lange andauerndem Stress ausgesetzt bin und mir ausreichend Ruhephasen gönne, vor allem wenn ich merke, dass ich aufgekratzt und reizbar werde. Dann kann es leicht in eine Manie umkippen, vor allem, wenn ich dann nachts nicht mehr richtig schlafen kann.</p>

<p>In solchen Phasen helfe ich mir, indem ich eine halbe Tablette Lorazepam nehme &#8211; aber eben nur ab und zu. Ich merke, dass ich meist schon nach einer Nacht wieder &#8220;auf die richtige Spur komme&#8221;. Dass dieses Medikament süchtig macht, habe ich bei mir nicht entdeckt, so wie ich allgemein nicht zum Suchtverhalten neige.</p>

<p>Hier mein Rat an &#8220;Kotze&#8221;:</p>

<p>Hallo Kotze, um Himmels Willen, bitte keinen Alkohol zu den Medikamenten nehmen! &#8211; Alkohol verstärkt und/oder verändert die Wirkung von Medikamenten auf unberechenbare Weise! Also bitte, wenn du wirklich Alkohol trinken willst, nur im Abstand von einer Stunde vor- und nachher. Das sage ich dir als Betroffene und nicht als Arzt, denn wir wollen uns ja helfen und nicht unsere Behandlung selber torpedieren.</p>

<p>Ich würde dir eher raten, dass du zusammen mit deinem Neurologen (dem du sicher nicht erzählt hast, dass du Alkohol zu den Medikamenten nimmst, oder?) ein anderes Medikament ausprobierst und nebenher Quetiapin langsam ausschleichst, wenn es bei Dir nicht hilft. Jeder reagiert anders auf Medikamente, die unfehlbare Wunderpille gibt es nicht. Ich glaube auch nicht, dass der Arzt das so gesagt hat.</p>

<p>Lange Jahre war Lithium die erste Wahl bei Ärzten. Bei mir hat es gar nichts gebracht, vor allem die Nebenwirkungen waren enorm (Tremor/Zittern, ständiger Wechsel zwischen Verstopfung und Durchfall usw.) &#8211; abgesehen davon, dass es bei mir ständig zwischen dem unwirksamen und toxischen therapeutischen Bereich pendelte (regelmäßige Blutproben). Es musste auch erst langsam ausgeschlichen, sprich reduziert werden. Jetzt ist bei vielen Ärzten anscheinend Quetiapin angesagt, was ich, ehrlich gesagt, nicht verstehe.  Jetzt habe ich lange Jahre als Monopräparat Valproinsäure und vertrage es gut.</p>

<p>Informiere dich über diese Erkrankung, mache dich selber schlau darüber und sei ein mündiger Patient. Das ist wichtig, denn oft hatte ich den Eindruck, Versuchskaninchen zu sein für Neuerungen auf dem Medikamentenmarkt. Wir sind aber Menschen, keine Versuchskaninchen!!!</p>

<p>Und lass vor allem diese Unmengen von Alkohol. Alkohol ist keine Lösung. Du brauchst einen klaren Kopf, um mit deiner Erkrankung klarzukommen. Ich weiß, es ist schwer, die Krankheit zu akzeptieren. Ich habe lange dazu gebraucht und habe auch heute immer wieder Probleme damit. Vor allem, wenn die Reaktion der Umwelt kommt, die einen als Bekloppten abstempelt und schief anschaut. Aber wir sind nicht bekloppt, sondern haben nur eine Erkrankung wie andere auch, die eben eine organische Erkrankung haben &#8211; das ist nicht besser und nicht schlechter als bei anderen.</p>

<p>Viel Glück bei der Medikamentenfindung wünscht Dir Freak</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Quetiapin – Zulassung zur Behandlung manischer und depressiver Phasen von Luitgard Sch.</title>
		<link>http://www.kompendium-news.de/2009/04/quetiapin-%e2%80%93-zulassung-zur-behandlung-manischer-und-depressiver-phasen/#comment-11314</link>
		<dc:creator>Luitgard Sch.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 17:50:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kompendium-news.de/?p=62#comment-11314</guid>
		<description>&lt;p&gt;Grüß Gott allerseits!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;ich bekam im September 2009 während eines stationären Aufenthaltes zum ersten Mal Quetiapin verschrieben wegen meiner bipolaren Störung Grad II. Jetzt lese ich zum ersten Mal von einer Erhaltungsphase von 6 - 9 Monaten und anschließend von ein off-Label-Option.
Ich komme mit dem Medikament nicht besonders gut zurecht, angefangen von starker Gewichtszunahme und besonders abends starker Schläfrigkeit. Ich würde es lieber so schnell, wie möglich absetzen, aber meine Ärztin ist der Meinung, daß ich dann wieder einen akuten Schub bekomme.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grüß Gott allerseits!</p>

<p>ich bekam im September 2009 während eines stationären Aufenthaltes zum ersten Mal Quetiapin verschrieben wegen meiner bipolaren Störung Grad II. Jetzt lese ich zum ersten Mal von einer Erhaltungsphase von 6 &#8211; 9 Monaten und anschließend von ein off-Label-Option.
Ich komme mit dem Medikament nicht besonders gut zurecht, angefangen von starker Gewichtszunahme und besonders abends starker Schläfrigkeit. Ich würde es lieber so schnell, wie möglich absetzen, aber meine Ärztin ist der Meinung, daß ich dann wieder einen akuten Schub bekomme.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Quetiapin – Zulassung zur Behandlung manischer und depressiver Phasen von Kotze</title>
		<link>http://www.kompendium-news.de/2009/04/quetiapin-%e2%80%93-zulassung-zur-behandlung-manischer-und-depressiver-phasen/#comment-1267</link>
		<dc:creator>Kotze</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 02:11:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kompendium-news.de/?p=62#comment-1267</guid>
		<description>&lt;p&gt;Wunderschönen Guten tag allerseits ..
ich bekam im Mai 2010 meine Daignose zur Bipolaren störung und bekomme nun seit ende August seroquel prolong 200mg 
und ich kann nur aus eigener erfahrung sagen es hilft nicht wirklich ...
die depressionen sind wenn auch selten vorhanden sehr erdrückend und die Manie ....
am höhepunkt der letzen manie war ich trotz seroquel prolong nicht herr meiner sinne 
in den gemischten phasen kommt es mir vor man habe mir Placebos verschrieben 
und absetzen kann ich sie ohne weiteres auch nicht ...die entzugserscheinungen sind alles andere als angenehm ..Natürlich ist nachwievor dank Seroquel Prolong eine besserung der dinge zu vernehmen aber dennoch kann ich nur für mich sagen mein Neurologe ist weiterhin überfragt und langsam beginne ich mich zu fragen wie lange ich noch weitermachen kann mit dem mischen von rauen mengen Alkohols zu den Medikamenten ....also ich freue mich für all jene die eine wirkung und eine lösung aus Seroquel ziehen konnten und können aber es gibt immer noch Ärzte die meinen es sei die unfehlbare wunderpille ...das ist sie nicht !&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wunderschönen Guten tag allerseits ..
ich bekam im Mai 2010 meine Daignose zur Bipolaren störung und bekomme nun seit ende August seroquel prolong 200mg 
und ich kann nur aus eigener erfahrung sagen es hilft nicht wirklich &#8230;
die depressionen sind wenn auch selten vorhanden sehr erdrückend und die Manie &#8230;.
am höhepunkt der letzen manie war ich trotz seroquel prolong nicht herr meiner sinne 
in den gemischten phasen kommt es mir vor man habe mir Placebos verschrieben 
und absetzen kann ich sie ohne weiteres auch nicht &#8230;die entzugserscheinungen sind alles andere als angenehm ..Natürlich ist nachwievor dank Seroquel Prolong eine besserung der dinge zu vernehmen aber dennoch kann ich nur für mich sagen mein Neurologe ist weiterhin überfragt und langsam beginne ich mich zu fragen wie lange ich noch weitermachen kann mit dem mischen von rauen mengen Alkohols zu den Medikamenten &#8230;.also ich freue mich für all jene die eine wirkung und eine lösung aus Seroquel ziehen konnten und können aber es gibt immer noch Ärzte die meinen es sei die unfehlbare wunderpille &#8230;das ist sie nicht !</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Haloperidol &#8211; intravenöse Applikation nicht mehr empfohlen von Dr. med. Uwe Zeller</title>
		<link>http://www.kompendium-news.de/2010/07/haloperidol-intravenose-applikation-nicht-mehr-empfohlen/#comment-1217</link>
		<dc:creator>Dr. med. Uwe Zeller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 10:42:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kompendium-news.de/?p=83#comment-1217</guid>
		<description>&lt;p&gt;Liebe Kollegen,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;aus meiner Sicht kommt Haldol i.v. nur noch bei z.b. marcumarisierten Pat. überhaupt in Betracht oder natürlich bei allen Pat. mit einer schweren Veränderung der Blutgerinnung krankheits- oder therapiebedingt. Hier sind ja i.m. Gaben nicht möglich. Zudem sollte der Hersteller sich dazu äußern bzw. untersuchen ob nicht auch eine Subkutaninjektion zu befriedigenden Spiegeln führt. Dann könnten solche Pat. auch gefahrloser parenteral mediziert werden.
Dr. Uwe Zeller FA Psychiatr. /Psychoth. Bürgerhospital Stuttgart&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kollegen,</p>

<p>aus meiner Sicht kommt Haldol i.v. nur noch bei z.b. marcumarisierten Pat. überhaupt in Betracht oder natürlich bei allen Pat. mit einer schweren Veränderung der Blutgerinnung krankheits- oder therapiebedingt. Hier sind ja i.m. Gaben nicht möglich. Zudem sollte der Hersteller sich dazu äußern bzw. untersuchen ob nicht auch eine Subkutaninjektion zu befriedigenden Spiegeln führt. Dann könnten solche Pat. auch gefahrloser parenteral mediziert werden.
Dr. Uwe Zeller FA Psychiatr. /Psychoth. Bürgerhospital Stuttgart</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Haloperidol &#8211; Warnung der FDA vor kardialen Nebenwirkungen bei hohen Dosen und i.v. Gabe von Haloperidol – Ergänzung der News vom 9.7.2010 zur intravenösen Applikation von Haloperidol :: Kompendium</title>
		<link>http://www.kompendium-news.de/2007/10/haloperidol-warnung-der-fda-vor-kardialen-nebenwirkungen-bei-hohen-dosen-und-iv-gabe/#comment-583</link>
		<dc:creator>Haloperidol – Ergänzung der News vom 9.7.2010 zur intravenösen Applikation von Haloperidol :: Kompendium</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 07:16:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kompendium-news.de/?p=21#comment-583</guid>
		<description>&lt;p&gt;[...] und den Sicherheitshinweisen zur Haldol i.v.-Anwendung (s. auch Warnhinweise der FDA 2007 in www.kompenium-news.de vom 1.10.2007) muss der Einsatz im rechtlichen Streitfall unter Umständen gegenüber den potentiellen [...]&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und den Sicherheitshinweisen zur Haldol i.v.-Anwendung (s. auch Warnhinweise der FDA 2007 in <a href="http://www.kompenium-news.de" rel="nofollow">http://www.kompenium-news.de</a> vom 1.10.2007) muss der Einsatz im rechtlichen Streitfall unter Umständen gegenüber den potentiellen [...]</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Haloperidol &#8211; intravenöse Applikation nicht mehr empfohlen von Dr. Frank Piper</title>
		<link>http://www.kompendium-news.de/2010/07/haloperidol-intravenose-applikation-nicht-mehr-empfohlen/#comment-569</link>
		<dc:creator>Dr. Frank Piper</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 14:23:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kompendium-news.de/?p=83#comment-569</guid>
		<description>&lt;p&gt;Sehr geehrte KollegInnen,
aus internistischer Sicht ist das empfohlene Vorgehen zur Überwachung einer QTc-Verlängerung mittels EKG-Monitoring problematisch. Eine exakte QT-Messung ist am bewegten Monitorbild nicht verläßlich möglich, zumal die QT-Länge jeweils frequenzbereinigt als QTc-Intervall erfaßt werden sollte. Auch erlaubt dies keine Dokumentation (als möglichen Beleg dafür, die QT-Zeit überwacht zu haben).
Unter den aufgeführten Bedingungen kann ich deshalb von einer i.v.-Zufuhr von Haloperidol grundsätzlich nur abraten.
Dr. F. Piper
Internist
Karl-Jaspers-Klinik Bad Zwischenahn&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte KollegInnen,
aus internistischer Sicht ist das empfohlene Vorgehen zur Überwachung einer QTc-Verlängerung mittels EKG-Monitoring problematisch. Eine exakte QT-Messung ist am bewegten Monitorbild nicht verläßlich möglich, zumal die QT-Länge jeweils frequenzbereinigt als QTc-Intervall erfaßt werden sollte. Auch erlaubt dies keine Dokumentation (als möglichen Beleg dafür, die QT-Zeit überwacht zu haben).
Unter den aufgeführten Bedingungen kann ich deshalb von einer i.v.-Zufuhr von Haloperidol grundsätzlich nur abraten.
Dr. F. Piper
Internist
Karl-Jaspers-Klinik Bad Zwischenahn</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Quetiapin – Zulassung zur Behandlung manischer und depressiver Phasen von Marion Schmidt</title>
		<link>http://www.kompendium-news.de/2009/04/quetiapin-%e2%80%93-zulassung-zur-behandlung-manischer-und-depressiver-phasen/#comment-504</link>
		<dc:creator>Marion Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 18:09:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kompendium-news.de/?p=62#comment-504</guid>
		<description>&lt;p&gt;Hallo Christiane Rauls!
Off-label-use bedeutet dass der Arzt das Medikament bei dir zur Behandlung einer Indikation anwendet, die in der Packungsbeilage nicht enthalten ist, in diesem Fall steht in der Packungsbeilage ja dass er für die ERhaltungstherapie 6 bis 9 Monate ist. Für diesen Zeitraum haftet der Hersteller sozusagen dür die &quot;WIRKUNG&quot;
Bei Off-label use, also nach den 9 Monaten haftet sozusagen der Arzt!&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christiane Rauls!
Off-label-use bedeutet dass der Arzt das Medikament bei dir zur Behandlung einer Indikation anwendet, die in der Packungsbeilage nicht enthalten ist, in diesem Fall steht in der Packungsbeilage ja dass er für die ERhaltungstherapie 6 bis 9 Monate ist. Für diesen Zeitraum haftet der Hersteller sozusagen dür die &#8220;WIRKUNG&#8221;
Bei Off-label use, also nach den 9 Monaten haftet sozusagen der Arzt!</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Antidepressiva – Risiken für Schwangerschaft und Stillzeit. von Dr. Susanne Simen</title>
		<link>http://www.kompendium-news.de/2010/02/antidepressiva-%e2%80%93-risiken-fur-schwangerschaft-und-stillzeit/#comment-499</link>
		<dc:creator>Dr. Susanne Simen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 06:35:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kompendium-news.de/?p=78#comment-499</guid>
		<description>&lt;p&gt;Warum raten Sie prinzipiell vom Stillen unter Antidepressiva ab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich behandele mehrere Mütter, die unter der Einnahme von Sertralin stillen. Bei keinem Kind konnten wir SErtralin i.S. nachweisen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Befunde stimmen mit den Befunden in der Litaratur überein.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum raten Sie prinzipiell vom Stillen unter Antidepressiva ab.</p>

<p>Ich behandele mehrere Mütter, die unter der Einnahme von Sertralin stillen. Bei keinem Kind konnten wir SErtralin i.S. nachweisen.</p>

<p>Diese Befunde stimmen mit den Befunden in der Litaratur überein.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Quetiapin – Zulassung zur Behandlung manischer und depressiver Phasen von Andreas J.</title>
		<link>http://www.kompendium-news.de/2009/04/quetiapin-%e2%80%93-zulassung-zur-behandlung-manischer-und-depressiver-phasen/#comment-487</link>
		<dc:creator>Andreas J.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:59:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kompendium-news.de/?p=62#comment-487</guid>
		<description>&lt;p&gt;Guten Tag,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;ich nehme seit März 2010 Seroquel prolong
&amp;00 und komme damit ganz gut klar.
Jetzt bin ich erschrocken, dass das Medikament
nur zur Erhaltungsphase (6-9 Monate) zugelassen ist.
Was bedeutet off-label-Indikation?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es wäre mir nicht recht, wenn ich schon wieder
auf ein anderes Medikament umsteigen müsste.
Vor Seroquel nahm ich 8 Jahre lang Lithium.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vielen Dank im voraus
Andreas&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,</p>

<p>ich nehme seit März 2010 Seroquel prolong
&amp;00 und komme damit ganz gut klar.
Jetzt bin ich erschrocken, dass das Medikament
nur zur Erhaltungsphase (6-9 Monate) zugelassen ist.
Was bedeutet off-label-Indikation?</p>

<p>Es wäre mir nicht recht, wenn ich schon wieder
auf ein anderes Medikament umsteigen müsste.
Vor Seroquel nahm ich 8 Jahre lang Lithium.</p>

<p>Vielen Dank im voraus
Andreas</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Quetiapin – Zulassung zur Behandlung manischer und depressiver Phasen von Christiane Rauls</title>
		<link>http://www.kompendium-news.de/2009/04/quetiapin-%e2%80%93-zulassung-zur-behandlung-manischer-und-depressiver-phasen/#comment-481</link>
		<dc:creator>Christiane Rauls</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 14:41:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kompendium-news.de/?p=62#comment-481</guid>
		<description>&lt;p&gt;Guten Tag,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;ich nehme seit August 2009 Seroquel prolong
300 und komme damit ganz gut klar.
Jetzt bin ich erschrocken, dass das Medikament
nur zur Erhaltungsphase (6-9 Monate) zugelassen ist.
Was bedeutet off-label-Indikation?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es wäre mir nicht recht, wenn ich schon wieder
auf ein anderes Medikament umsteigen müsste.
Vor Seroquel nahm ich 8 Jahre lang Lithium.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vielen Dank im voraus
Christiane Rauls&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,</p>

<p>ich nehme seit August 2009 Seroquel prolong
300 und komme damit ganz gut klar.
Jetzt bin ich erschrocken, dass das Medikament
nur zur Erhaltungsphase (6-9 Monate) zugelassen ist.
Was bedeutet off-label-Indikation?</p>

<p>Es wäre mir nicht recht, wenn ich schon wieder
auf ein anderes Medikament umsteigen müsste.
Vor Seroquel nahm ich 8 Jahre lang Lithium.</p>

<p>Vielen Dank im voraus
Christiane Rauls</p>]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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